News/Pressemitteilungen

Pressemitteilung
10.08.2015

„Tanzende Stadthäuser“: Effizienter Energieeinsatz und hoher Wärmekomfort durch cuprotherm-Flächenheizung

„Arbeiten im Grünen“: So wirbt der Projektträger der neu errichteten „Tanzenden Stadthäuser“ in Kerpen, einem Gebäude-Ensemble bestehend aus fünf viergeschossigen Bürohäusern. Obwohl man einen solchen naturnahen Standort eher am Standrand vermuten würde, befindet sich das Bauvorhaben in einer 1A-Innenstadtlage direkt gegenüber vom Kerpener Rathaus. Ermöglicht wurde diese attraktive Kombination durch den Abriss eines alten Schwimmbads aus den Siebziger Jahren, der eine Neubebauung an zentraler Stelle erlaubt. Fünf von insgesamt acht Gebäuden stehen bereits und bilden ein L-förmiges Ensemble - drei weitere kommen noch dazu, sodass sich bei Projektabschluss ein U-Grundriss ergeben wird. Attraktiv ist nicht nur der Standort selbst - auch die moderne technische Ausstattung sorgt für ein Wohlfühlklima in den Gebäuden. Ein Kernstück ist die cuprotherm-Flächentemperierung der Ulmer Wieland-Werke AG, die über ihre Strahlungswärme für einen hohen Wärmekomfort sorgt und den effizienten Energieeinsatz ermöglicht. Als Hauptmieter belegt das Jobcenter Kerpen insgesamt drei der fünf Neubauten.

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03.08.2015

Nachhaltige Technik und Wirtschaft

Absolvent der Hochschule Ulm erhält Wieland-Preis

Im Rahmen der Absolventen-Abschlussfeier an der Hochschule Ulm am 31. Juli wurde Eric Junge mit dem Wieland-Preis für nachhaltige Technik und Wirtschaft ausgezeichnet. Der Absolvent des Studiengangs „Elektrische Energiesysteme und Elektromobilität“ hatte sich in seiner Masterarbeit mit einer neuen Methode für die Planung von Stromnetzen, der so genannten „zeitreihenbasierten Lastflussanalyse“, beschäftigt. Dabei konnte er nachweisen, dass es mit diesem Verfahren möglich ist, Stromnetze effizienter zu planen und dadurch Netzausbau und Kosten zu reduzieren.

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03.08.2015

Energieeffizienz-Netzwerk

Wieland engagiert sich bei WVM plus

Die Wieland-Werke AG ist Mitglied des im Juni gestarteten Energieeffizienz-Netzwerks WVM plus. Die beteiligten Unternehmen gehören zur Nichteisen-Metall(NE)-Branche und haben sich zum Ziel gesetzt, durch regelmäßigen fachlichen Austausch die Energieeffizienz in ihrer Produktion weiter auszubauen.

Energiekosten senken, Beitrag zum Klimaschutz leisten
WVM plus resultiert aus der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke, die Bundesregierung und Wirtschaftsverbände im Dezember 2014 auf den Weg gebracht haben. Die Mitglieder, darunter der Bund der deutschen Industrie (BDI), verpflichten sich damit, bis zum Jahr 2020 rund 500 neue Netzwerke zu etablieren. Auf diese Weise wollen sie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Steigerung der Energieeffizienz in Industrie, Handwerk, Handel und Gewerbe leisten.

Vorreiter Nichteisen-Metallindustrie
"Unsere Branche setzt seit Jahren auf mehr Energieeffizienz und gehört deshalb auch zu den ersten, die im Rahmen der Initiative so ein Netzwerk auf die Beine gestellt haben", so Franziska Erdle, Hauptgeschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung Metalle (WVM). Mit WVM plus gibt es zum ersten Mal ein Netzwerk, das speziell auf die metallurgischen Prozesse der NE-Metallindustrie ausgerichtet ist.

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01.07.2015

Früher Verlagsgebäude, jetzt Büro- und Wohnhaus: Rang-Quartier setzt auf Flächenheizung mit Dünnestrich-Lösung

Das „Rang-Quartier“ in Fulda steht beispielhaft für eine gelungene Umnutzung eines industriell geprägten Areals in ein modernes, hochwertiges Büro- und Wohnhaus in bester City-Lage. Typisch für solche Projekte sind die technischen Herausforderungen bei der Integration von modernen Haustechnik-Komponenten in den Baubestand. Im Bereich der Flächenheizung geht es um die oftmals zu großen Aufbauhöhen von Fußbodenheizsystemen. Hier setzte der Generalunternehmer Kropp GmbH & Co. KG zusammen mit dem Heizungsfachbetrieb Brähler + Lau GmbH auf ein modernes System der Wieland-Werke AG.

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30.06.2015

„Forum GMS“: Diskussion über UBA-Hygieneliste als „Bewertungsgrundlage“ und Werkstoff-Alternativen für die Trinkwasserinstallation

Seit dem 10. April 2015 gilt die Positivliste des Umweltbundesamtes (UBA) zum Einsatz „hygienisch geeigneter metallener Werkstoffe“ für die Trinkwasserinstallation in ihrer neuen Fassung als sogenannte „Bewertungsgrundlage“. Wie weitreichend vor allem die rechtlichen Folgen dieser neuen Version sind, wurde auf dem „Forum GMS“ deutlich. Das jährliche Trinkwasserhygiene-Fachforum der Gütegemeinschaft Messing-Sanitär e.V. (GMS) fand am 18. Juni 2015 im Mainzer Hilton Hotel statt.

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