Wie Kupfer im Kampf gegen Keime hilft

Dank antimikrobiellem Kupfer haben gefährliche Krankheitserreger keine Chance
Pflaster
Gefährliche Keime trotz hoher Hygienestandards

Krankenhauskeime sind eine steigende, nicht zu unterschätzende Gefahr. Die Erreger sind hochaggressiv und oftmals resistent gegen Antibiotika. Und obwohl es umfangreiche Hygienemaßnahmen in jeder Klinik gibt, halten sich die gefährlichen Erreger hartnäckig. Gerade Patienten, die über ein geschwächtes Immunsystem verfügen, sind besonders anfällig. Zu den Risikogruppen gehören vor allem junge und ältere Menschen.

Bakterienstämme Bakterienstämme
Bakterienstämme wie Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus, kurz MRSA, sind gegen die meisten Antibiotika resistent.
10.000 – 15.000

Todesfälle durch Krankenhausinfektionen pro Jahr.

Expertenschätzungen zufolge ist die tatsächliche Zahl wahrscheinlich

2x

so hoch.

Der Idealfall einer Behandlung mit Antibiotika
Das Antibiotikum bekämpft die Erreger. Diese verbreiten sich nicht weiter und sterben nach und nach ab.
Das Problem mit antibiotikaresistenten Erregern
Antibiotikum wird eingesetzt.
Während einige Erreger absterben, überleben die resistenten Erreger.
Die überlebenden Erreger vermehren sich weiter.
Was muss man über Hygiene wissen?
Hygiene Hygiene
Küssen

ist sicherer als Händeschütteln.

Hygiene
Durch Handkontakt werden viele Erreger übertragen. Deshalb sollte bei Krankheit auch auf einen Handschlag verzichtet werden.
Hygiene
Regelmäßiges und gründliches Händewaschen ist eine wichtige Maßnahme, um die Keimbelastung zu reduzieren und um Infektionen vorzubeugen.

Gegenstände wie zum Beispiel Türklinken, die tagtäglich von vielen Menschen berührt werden, bergen ein besonderes Risiko. Denn hier sammelt sich eine Vielzahl an Erregern, die auch sehr lange überleben können.

Türklinke
Professor Bill Keevil
„Keime wie MRSA können auf gewöhnlichen Oberflächen wie Türklinken, Armaturen und Handläufen Tage, wenn nicht Monate, überleben, und von dort mittels indirekter Kontaktübertragung durch Hände auf andere Oberflächen oder Patienten aufgebracht werden.“
Professor Bill Keevil,
Direktor der Environmental Health Care Unit der Universität Southampton
Die Lösung: Antimikrobielles Kupfer

Anstatt zu warten, bis eine Infektion eintritt und anstatt nur auf Standardhygienemaßnahmen wie Desinfektion zu vertrauen, setzen Sie verstärkt auf Werkstoffe, die gefährliche Erreger reduzieren.

Kupferoberfläche Kupferoberfläche
„Inzwischen konnte unter anderem durch Studien der Medical University of South Carolina aufgezeigt werden, dass sich nicht nur die Keimzahlen, sondern auch die Infektionsraten beim Einsatz von massiven antimikrobiellen Kupferlegierungen signifikant verringern und damit die Gefahr nosokomialer Infektionen auf Intensivstationen um bis zu 58 Prozent senken kann.“
Dr. Anton Klassert,
Geschäftsführer Deutsches Kupferinstitut Berufsverband
Ein kurzer Überblick über die Wirkweise von antimikrobiellem Kupfer vom Deutschen Kupferinstitut.
Echtzeitdemonstration der Wirksamkeit von antimikrobiellem Kupfer im Vergleich zu konventionellen Werkstoffen.

Seit Herbst 2011 ist die Wieland-Werke AG für das Co-Branding Cu+ der International Copper Association (ICA) registriert. Es steht für die geprüfte Wirksamkeit von antimikrobiellen Kupferwerkstoffen.

Wissenschaftlich bestätigte Wirksamkeit

Inzwischen existiert bereits eine Vielzahl an verschiedenen Studien, welche die antimikrobielle Wirksamkeit der Kupferlegierungen bestätigen. Innerhalb weniger Minuten eliminiert Kupfer Erreger, in der Beispielgrafik das Bakterium E. coli.

Antimikrobielle Kupferlegierungen gibt es für viele Produkte

Ob Türklinken, Handläufe, Bettgestelle, Lichtschalter oder jegliche Art von Ablageflächen: Aus antimikrobiellem Kupfer lässt sich fast jedes Produkt fertigen. Wieland liefert Ihnen nicht nur den Werkstoff, sondern steht Ihnen auch jederzeit beratend zur Seite.

Mehr Sicherheit mit Wieland
Sicherheit Sicherheit
Mit dem antimikrobiellen Kupfer haben wir mittlerweile neben den bekannten und bewährten Hygienemaßnahmen einen weiteren Verbündeten, um selbst die gefährlichsten Erreger erfolgreich bekämpfen zu können. Zu diesem Erfolg will und kann Wieland in Zukunft verstärkt einen Beitrag leisten.